Das Selbstwertgefühl steigern - Teil V

25.09.2018

Diese Technik dreht sich darum, wie Du möglicherweise Wesensmerkmale, wie z.B. Einstellungen, Gewohnheiten, Gefühle, schnell und effektiv erneuern und updaten kannst. Oft leben wir alte Muster und Konditionierungen aus alten, längst vergangenen Zeiten, wie z.B. der Kindheit oder der Jugend, die wir in der heutigen Zeit, als reife und erwachsene Menschen gar nicht mehr brauchen. Hier weiterlesen...

Um das zu ändern, kann folgende Übung hilfreich sein:

  • Gerne unterstütze ich Dich bei dieser Übung mit einer wohltuenden und entspannenden Hypnose.
  • Heilpraktiker Jochen Struwe in Karlsruhe
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  • Übung:

    Such Dir ein Thema raus. Es könnte ein Gefühl sein, eine Gewohnheit, Gedanken, ein Verhalten, uvm.

    Dann frage Dich, wie alt es wohl gefühlt sein könnte. Es geht darum, dieses Thema auf einer Zeitschiene einzuordnen.

    Dadurch kommen oft Erinnerungen, wo das Thema seinen Ursprung hatte.

    Dort, in diesen Erinnerungen, kannst Du Dich fragen, was Du dort alles kannst. Damit ist alles gemeint, was Du dort ganz allgemein kannst ("Ich kann.....").

    Beispiel: "Was kann ich dort (in der Erinnerung) alles machen, tun, denken, umsetzen, ändern, verbessern, fühlen, etc. >>>was sich für mich gut anfühlt?"

    Oft können die Menschen unendlich viel in Situationen, wo ihnen, durch ihren Stress und die Angst in dem Moment, nichts mehr einfällt. Im Nachhinein kann man solche Erinnerungen wohltuend bereichern, indem man sich rückwirkend wieder bewusst macht, was man dort alles kann, was sich für einen selbst gut anfühlt. Kleinigkeiten und Details sind dabei wichtig. Zähle alles auf, was Dir in dem Moment einfällt. Egal was und egal, wieso und warum. Hauptsache zu zählst so viel auf, wie möglich.

    Das stärkt Dein Bewusstsein dafür, wozu Du alles fähig bist und was Du dadurch alles kannst.

    "Können" kann man als einen Platzhalter für Möglichkeiten, Fahigkeiten und Stärken bezeichnen.

    Hauptsache das Wort "kann" ist dabei >>> "Ich kann....."

    Nachdem Dir bewusst geworden ist, was Du dort alles kannst, ist es gut, sich zu fragen, was für eine Vorstellung Du jetzt dadurch vielleicht hast, die die alte Erinnerung ablösen könnte.

    Danach kannst Du Dich fragen, was Dir von all dem gefällt. Dadurch schüttest Du Glückshormone aus, was dazu beiträgt, die neue Vorstellung zu festigen.

    Als nächstes geht es darum, dort in der neuen, guten Vorstellung, Muster und Strukturen zu erkennen, damit es für Dich reproduzierbar und berechenbar wird, was Du dort kannst und Dir gefällt.

    Du kannst Dich fragen, was Du dort, wo Du viel kannst und Dir viel gefällt, für Strukturen, Muster, Abläufe, Reihenfolgen und Zahlen, Daten, Fakten erkennen kannst. Damit trainierst Du Dein Zahlen Daten Fakten Gedächtnis, was wichtig für die Kontrolle und die Berechenbarkeit sein kann, damit Du Dinge, die Dir dort gefallen, gezielt und zuverlässig wiederholen kannst.

    Dadurch kannst Du Deine prägende Erinnerung nachträglich zu einem positiven Erlebnis umwandeln. Das kann unterstützende Effekte in Deiner Gegenwart haben und dich nachträglich wohltuend verändern.

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