Die Motivation steigern - Teil II

20.10.2018

In der zweiten Technik für eine signifikante Motivationssteigerung, geht es darum, Deine praktischen Fähigkeiten und die entsprechenden Hirnareale zu fördern und zu stärken. Dies kann dazu führen, dass Du viel leichter und schneller ins Handeln kommst und mit Freuden etwas umsetzt, was Dir wichtig ist. Hier weiterlesen...

Diesmal gibt es einen direkten Einstieg in die Übung. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.

Finde ein Thema, wo Dir die nötige Motivation fehlt. Dann spüre in Dich hinein, wo Du in Deinem Körper bemerkst, dass Du keine Lust darauf hast.

Dann finde eine Metapher oder ein Sinnbild für das Gefühl, das Du dort in Deinem Körper spürst. Vielleicht gibt es auch Situationen, die damit zusammenhängen, die Du in Deiner Vergangenheit in diesem Zusammenhang erlebt hast.

Danach fange an, Dich zu fragen, was daran, dort in der Situation, vielleicht praktisch ist und was Dir daran gefällt.

Daraufhin kannst Du Dich fragen, was Du bezüglich dieser Situation dort vielleicht im Nachhinein verbessern oder optimieren kannst.

Als nächstes kannst Du Dich fragen, wie die Umwelt dort aussieht und was Du dort für Gegenstände und Dinge im Umfeld erkennen kannst.

Folgend kannst Du herausfinden, wie Du Deine Umwelt und die Dinge dort so verbessern, optimieren, reinigen und kontruieren kannst, dass es Dir gefällt.

Wieder kannst Du dann entdecken, was Du daran dann praktisch und umsetzbar findest und Dir deswegen gefällt.

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  • Gerne unterstütze ich Dich bei dieser Übung mit einer wohltuenden und entspannenden Hypnose.
  • Heilpraktiker Jochen Struwe in Karlsruhe
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    Erklärung dazu:

    Das Sinnbild und die Situationen, die Du mit Deinem Thema verbindest, dienen als Trainingsumfeld für Dein Gehirn, um bestimmte Fähigkeiten in Deinem Gehirn zu fördern und zu stärken, die Du brauchst, um Dein Ziele und Wünsche zeitnah umzusetzen.

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    Beispiel zu der Übung:

    Vielleicht hast Du keine Lust Sport zu machen, obwohl Du es unbedingt machen möchtest oder solltest.

    Irgendwo in Deinem Körper kannst Du die Unlust oder die innere Blockade spüren.

    Dazu findest Du vielleicht eine Mauer oder Wand als Metapher für diese Blockade.

    Praktisch daran könnte die Stabilität der Mauer sein; Der Sichtschutz, den sie bietet; Man kann auf ihr laufen und ihr folgen, bis eine Tür kommt; Man kann Türen einbauen; Man kann sich an einer Mauer anlehnen; Trainingsgeräte daran montieren; und vieles mehr..

    Eventuell gefällt Dir das ein oder andere, was Du an der Mauer praktisch findest, und was Du deswegen damit machen kannst.

    Da Du Deine Aufmerksamkeit auf die praktischen Dinge lenkst, erkennst Du die Dinge, die umsetzbar und machbar sind. Gleichzeitig aktivierst Du Dein Kleinhirn damit, was für die Umsetzung und Planung von Bewegungsabläufen zuständig ist, die man braucht, um praktische Dinge umzusetzen.

    Verbessern kannst Du dann vielleicht noch die Farbe der Mauer, den Zustand der Mauer, die Höhe, Beschaffenheit, Art der Mauer, wo sie hinführt, die Türen und Öffnungen in der Mauer, und vieles mehr...

    Die Umgebung und Dein Umfeld dort ist vielleicht rauh und unwirtlich, trist und karg.

    Verbessern und optimieren kannst Du dort vielleicht auch jede Menge und es gibt danach eventuell wieder viele praktische Dinge zu entdecken, die Dir die Ideen geben, was Du dort alles machen und umsetzen könntest.

    Alle Situationen und Vorstellungen, die Du mit Deinem Thema verbindest kannst Du dadurch als Trainingsfeld für Dein Gehirn nutzen, um Dein Kleinhirn zu aktivieren und ins Handeln zu kommen.

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    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Üben und ausprobieren :-)

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