Knieschmerzen - Psychosomatische Ursachen

01.08.2018

Knieschmerzen können viele Ursachen haben. Um die körperlichen Ursachen klären zu können, ist eine sorgfältige Untersuchung wichtig.

Wenn es um geistige und mentale Ursachen geht, kann man sagen, daß die Bewegungseinschränkung, die mit den Knieschmerzen einhergeht, damit zusammenhängen kann, daß die betroffenen Menschen der Meinung und Ideen anderer Menschen zu unflexibel gegenüberstehen.

Oft sind es stolze und eigensinnige Menschen, die sich den Ideen und Meinungen anderer Menschen nicht beugen wollen und sich mental und emotional verkrampfen und versteifen. Da sie den Rat der Anderen nur selten annehmen, kann es sein, daß sie viele Möglichkeiten verpassen, wie sie ihr Leben dadurch vielleicht leichter meistern könnten.

Solche Menschen sind über sich selber der Meinung flexibel zu sein. Aussenstehende können leicht erkennen, daß sie aber viel starrer und verbohrter im Denken sind als sie von sich selber behaupten. 

Möglicherweise verbinden sie das Annehmen von anderen Meinungen und Ratschlägen mit Unterwerfung oder Unterdrückung ihrer eigenen Meinung und wehren sich deswegen dagegen.

Urächlich dafür können Ängste sein, sich so zu entwickeln wie der Vater oder die Mutter, die vielleicht ganz anders waren, als man es gerne gehabt hätte. So lernt man schon früh in der Kindheit, sich gegen die Meinung anderer Menschen ständig zur Wehr zu setzen und seine Standpunkte immer mehr zu verhärten und unbeugsam und unflexibel zu werden.

Wer flexibel bleibt in Bezug auf die Umwelt und ein fließendes Gleichgewicht wahren kann, zwischen sich selbst und der Aussenwelt, der kann auch beweglich bleiben und seinen Stoffwechsel z.B. im Knie und Knorpelgewebe dadurch fördern, anstatt auf seinen Standpunkten zu verharren und starr und steif immer die gleiche Position zu halten.

Wenn man sich mental zur Wehr setzt und sich geistig verhärtet, ist das auch Stress für den Körper und die Muskulatur verkrampft sich und die Körperhaltung wird steif und starr.

Das kann man sehr schön bei vielen Menschen bei der Körperhaltung, dem Gang und der Körpersprache beobachten, wo und wie versteift und festgefahren sie, im Geiste und somit auch mit dem Körper, sind.

Die Hypnose kann dabei helfen, die festen starren Denkmuster zu lokalisieren und aufzulockern. Dadurch kann sich der Mensch mehr entspannen und wieder flexibel und beweglich im Denken werden. Oft wirkt sich das auch auf den Bewegungsapparat positiv aus. Mehr Lockerheit im Geist kann auch zu einer anderen Gangart und zu einer anderen Körpersprache führen, was der Beweglichkeit und der Gewandheit des Körpers zugute kommen kann.

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